stephan waldscheidt, schriftsteller

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Schreib den verd... Roman!
Die simple Kunst, einen Bestseller zu verfassen


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Cover Schreib den verd... Roman! (c) Uschtrin-Verlag

Schreib den verd... Roman!

Die simple Kunst, einen Bestseller zu verfassen. Ein Anti-Ratgeber.

Hardcover, 220 Seiten
EUR 21,-
ISBN: 3-932522-04-4
Uschtrin-Verlag, München 2006.


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Und das meinen andere:
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Das Vorwort der Verlegerin, Sandra Uschtrin (auf uschtrin.de)

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»aus neugier habe ich mir vor wenigen tagen stephan waldtscheidts antiratgeber gekauft, an manchen stellen buchstäblich tränen gelacht und einige textbeispiele in einem schreibkurs für jugendliche vorgelesen. mit lacherfolg und aha-effekt.«

(Antje Wagner)

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Die Stiftung Lesen und die Initiative Deutsche Sprache empfehlen Schreib den verd... Roman! für Schüler der Oberstufe und für Erwachsene: »Originelle und kluge Satire auf sich selbst zu ernst nehmende 'Schreibkünstler'.« (aus der Broschüre und dem Wettbewerb 'Der schönste erste Satz')

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»Eine wunderbar erfrischende Satire.«

(textart 3/2006)

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»Alles, was Sie schreiben, ist wahr.«

(Kirsten Frey, Geschichtenerzählerin)

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»Das perfekte Buch für jeden, der jemals versucht hat zu schreiben.« (Moons)

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»Kaufen. Lesen. Weitere Exemplare kaufen und verschenken. Mehr will ich zu diesem Buch gar nicht sagen. Denn die Zeit, die ihr mit dem Lesen einer Besprechung verbrächtet, ginge ja nur von der Zeit ab, die ihr stattdessen mit Stephan Waldscheidts Ratgeber - Anti-Ratgeber verbringen könntet. Also: Kaufen. Lesen.

Worum es geht? Herrje, ist das nicht völlig egal? Wenn Stephan Waldscheidt ein Thema anpackt, ist es doch immer das Gleiche: Man lacht sich schlapp, gruselt sich auch hin und wieder, weil er die Dinge so witzig und dabei so unheimlich und gnadenlos auf den Punkt bringt - und lernt zu allem Überfluss auch noch was.

Na gut, für alle, die jetzt noch nicht ihren Mantel übergeworfen haben, um zur nächsten Buchhandlung zu eilen: In diesem Buch geht es ums Schreiben. Darum, wie es geht. Oder besser: darum, wie es auf keinen Fall und unter gar keinen Umständen geht. Wobei viele AutorInnen den Unterschied (noch) nicht kennen. Und auch die Erfahrensten ertappen sich garantiert irgendwann beim Lesen dieses Buches dabei, wie sie sich verstohlen umsehen, bevor sie hektisch ihr Manuskript hervorholen, um schnell eine Pappfigur, einen langweiligen Einstieg, eine peinliche Dialogstelle oder einen haarsträubenden Wendepunkt im Plot zu bearbeiten.

'Der Autor hat immer Recht.' Das ist nur der erste von zahllosen Merksätzen, die dieses Buch zu einem so hilfreichen Begleiter von AutorInnen in allen Lebens- und Schreibenslagen werden lässt. Die Merksätze fassen knackig all das zusammen, was wir AutorInnen beherzigen sollten, so beispielsweise: 'Das Partizip Präsens benutzend, erweisen Sie sich als besser schreibend' oder 'Echte Freundschaft wird es auch in Zukunft nur zwischen einem Mann und seinem Hund geben'.

Es gäbe noch viel zu sagen - zu den trügerisch altmodisch wirkenden Cartoons, der bissigen Autorentypologie, die Tempest-LeserInnen bereits aus ihrem Lieblingsnewsletter kennen, und dazu, dass Stephan Waldscheidt zu der äußerst seltenen Spezies der begnadeten Satiriker in unserem Land gehört. Aber jetzt reicht's wirklich: Los! Kaufen! «

(Rezension von Gabi Neumayer, erschienen in The Tempest, April 2006)

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»Ein toller Ratgeber! Er hat mir richtig gut gefallen, ich habe herzlichst gelacht.«

(Petra Hermanns, Literaturagentin)

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SdvR als Libri.de-Buchtipp für Autoren im März 2006

»Nicht nur, weil wir gerade das zweifelhafte Vergnügen hatten, die fünfte Jahreszeit zu begehen, sondern auch deshalb, weil ich schon am Beginn der Lektüre des hier vorgestellten Buches umgehend lachen durfte, soll eben hier dieses Buch einmal als ein Buch für Autoren mit Humor empfohlen und gepriesen werden.

Geboten wird nicht weniger als eine vollständige Anleitung zum Schriftsteller-Erfolg, der sich nach der Lektüre des gesamten Buches sogleich einstellen soll. In den preisenden Worten des Autors gesprochen: 'Am Ende des Tunnels dann wartet auch auf Sie das Licht. Versprochen. Ob es jedoch eine warme Sommersonne ist oder die Scheinwerfer eines ICE, haben alleine Sie in Feder oder Tastatur. Ziel dieses Buches ist es, Sie vom Schreiben abzuhalten. Vom Schreiben eines verdammt schlechten Romans.' Ein hehres Ziel!«

(Buchtipp von Thorsten Pannen, Redaktionsleiter bei Libri.de)

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»Mit Vorsicht - und vor allem - viel Humor zu genießen.«

(Madeleine Mercado, vollständige Rezension hier lesen)

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Dann gibt es Leser, die werden von dem Buch gleich zu einer ganzen Geschichte inspiriert - auch wenn es sie vom Romane schreiben abhält. Danke an Sie und Ihren Hund Rex und verzeihen Sie bitte, dass ich Sie um den Schlaf gebracht habe. Vielleicht konnte wenigstens Rex schlafen. Das hier ist jedenfalls die Quintessenz der Geschichte zum Buch, zumindest für mich ;-)

»Also, ich lese ab jetzt! Nahm mir das Buch: 'Schreib den verd... Roman!' und begann zu lesen. Aufhören ging erst wieder, als die Augendeckel mit dem Hirn, das die Halterung eines Buches durch einen Menschen steuert, absolut nicht mehr meinem Steuerungsversuch gehorchte. Verdammt, kein Paperback! Schwer zu halten ist dieses verdammte Buch auch noch! Nicht genug, dass es nicht dazu taugt, weg gelegt zu werden, bevor ein noch so müder Mensch durch ist, es erschlägt Leute, die in liegender Haltung lesen wollen, wenn sie denn von des Tages Lasten völlig fertig sind! Meine Gesicht straffende Muskulatur hatte sich so an die Haltung, die eine solche Muskulatur beim Lachen einnimmt, gewöhnt, ich konnte nicht einmal einschlafen. Verdammt.«

(Berthild Lorenz)

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Fast ein wenig peinlich ist mir folgendes Feedback einer Leserin, über das ich mich aber vor allem riesig gefreut habe. Habe ich wirklich ein so gutes Buch geschrieben?

»(...) ich habe gerade Ihr Buch 'Schreib den verd.... Roman' gelesen und fand es - wie sicherlich Tausende andere auch - ganz hervorragend. Auch wenn es vielleicht nicht Ihre Absicht war, motiviert es mich sehr, an meinen (bisher nicht sehr gelungenen) Kurzgeschichten weiter zu basteln, und ich habe das vage Gefühl, dass ich endlich (...) beginne, die Regeln des Prosaschreibens ein wenig zu verstehen. Das ist Ihr Verdienst.

(...) Jeder Satz Ihres Buch sprüht von Witz, Energie und Inspiration. Was mir aber am besten daran gefällt ist, dass es bei aller Ironie überhaupt nicht böse oder arrogant ist, sondern sehr menschenfreundlich - und dass man sich als 'kämpfender' Autor nicht heruntergemacht fühlt, sondern liebevoll geneckt, ja sogar gestreichelt. Es war ein Genuss, das Buch zu lesen. (...)«

(Dr. Klara Hurkova, Autorin und Übersetzerin)

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»Für alle, die schreiben, ein Muss! Und auch mancher, der das nicht tut, wird sich köstlich amüsieren.«

(Hans Peter Röntgen, Autor und Kritiker. Seine vollständige Rezension finden Sie beim Literaturportal literature.de)

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»Ich kann das Buch nur empfehlen - auch wenn man nicht vorhat, ein Buch zu schreiben, ist es wirklich lesenswert.«

(celest1981 auf klamm.de)

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»Das Buch 'Schreib den verdammten Roman' ist wirklich Spitze! Weiter so!«

(Claudia Höhmann)

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»Heute kam Ihr Buch, gleich gelesen, große Klasse. Unterscheidet sich wohltuend von den anämischen Hervorbringungen mancher Schreibschulen.«

(Alexander Hoffmann, Autor)

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»Witzig. Klug. Für Leute wie mich, die ihren Beruf zu ernst nehmen, das ideale Entspannungsbuch. Ich habe gelacht und dazugelernt. Wenn das im Leben immer so einfach wäre!«

(Titus Müller, Autor von historischen Romanen)

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»Hätte ich damals schneller einen Verlag gefunden, wenn ich dieses Buch schon gekannt hätte? Nein, aber ich hätte bestimmt wesentlich mehr zu lachen gehabt. Überaus empfehlenswert für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Buch zu veröffentlichen und dabei nicht verzweifeln wollen! Und ganz nebenbei lernt man auch noch eine Menge über guten Stil, denn nichts prägt sich bekanntlich besser ein als schlechte Beispiele.«

(Wolfgang Burger, Krimiautor)

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Ich freue mich auch über Ihre Meinung zum Buch, die ich gerne hier veröffentliche. Einfach eine Mail an Stephan Waldscheidt. Oder warum schreiben Sie nicht eine Bewertung bei einem der Online-Buchhändler? Danke!

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(c) Stephan Waldscheidt 1997-2010

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